Press quotes

„Alexej Gorlatch is for sure a very interesting young pianist who is able to enrich his playing by truly astonishing nuances and contrasts as well. His means of differentiation might be without a limit, but he is intelligent enough to not exaggerate, to stick to always spontaneous and truly musical discourse.“

„Alexej Gorlatch gave the most poetically expressive account of Chopin’s Etudes I have ever heard: none of pianism’s big beasts, past or present, could have done better.“

„…drama, poetry, an innate sense of rhythm and expression encompassed by structural understanding – coupled with a true feeling for rubato, that brought each work alive.“

„Wie Alexej Gorlatch [...] Beethovens „Sturmsonate“ anpackt, ist hervorragend. Eigentlich weiß man nicht hinterher gar nicht, ob nun Beethovensche Kernigkeit oder doch eher den schwelgenden Virtuosenton herausgestellt hat; doch dieses Vermitteln ist es, das sein Spiel auszeichnet.“

„Seine neue CD […] mit Beethovens „Pathétique“, „Mondschein“- und „Sturm“-Sonate verblüfft, denn so oft man diese Werke schon gehört hat, hier klingen sie wie neu: Gorlatch putzt alle Patina weg und spielt mit erstaunlichem Purismus, der sich keinerlei Übertreibung gönnt.“

„Gorlatch hat ein stupendes Nuancierungsvermögen, und das bei Farben, Lumen und Dynamik. [...] Er wird selbst da nicht zum Showman, wo er [...]die Musik sehr effektvoll, sehr bildhaft und narrativ werden lässt, und immer wieder mit Nuancen überrascht, bei denen man sich fragt, wie er das eigentlich macht, wie vor allem diese plötzlichen Schattierungen oder auch die auffälligen Kontraste herkommen, die seinem Diskurs eine so großartige Spontaneität geben.“

„Gorlatch spielt Beethoven so genau auf dem Grat zwischen pianistischer Wucht und Exaktheit des Details, dass man gar nicht weiß, was einen mehr bezwingt: dieser präsente, aus dem Vollen geschöpfte Klang des Klaviers oder die schier nicht enden wollende Farbigkeit der Details und der Stimmführung.“

„Er spielte Strawinskys selten zu hörendes Konzert für Klavier und Blasinstrumente auf die schneidigste und mitreißendste Art.“

„Alexej Gorlatch spielt Strawinsky mit souveräner Nüchternheit und klarster Artikulation.“

„Gorlatch nahm – in den Kadenzen geradezu verwegen – das Dritte Klavierkonzert als Revolutionsstück, spielte Etüden zu einem Aufstand. Von hier an, war zu vernehmen, würde eine neue Epoche des sinfonisch geprägten Konzerts mit dem Klavier im Zentrum ausgehen.“